Gefährliche Erreger im Abwasser

In den Abwässern indischer Pharmafirmen, die Antibiotika für den globalen Markt produzieren, wurden hochresistente Erreger entdeckt – so eine Studie, die NDR, BR und SZ vorliegt. Forscher sehen ein hohes Risiko für die weltweite Verbreitung von Infektionen.

Von Christian Baars, NDR

Eine grünliche Brühe fließt unter der Mauer hervor, bildet kleinere und größere Pfützen und läuft dann weiter die Straße hinab. Auf der anderen Seite der Mauer werden Antibiotika hergestellt. Hier in Polepally – etwa 80 Kilometer von der indischen Millionen-Metropole Hyderabad entfernt – produziert der Konzern Aurobindo Medikamente für den weltweiten Markt. “Gefährliche Erreger im Abwasser” weiterlesen

Das größte Glück liegt zwischen den Meeren

Schleswig-Holstein, meerumschlungen, glücklich’ Land? Schenkt man einer neuen Studie Glauben, dann leben die zufriedensten Menschen in Deutschland ganz im Norden. Doch auch im Süden gibt es eine Region, die aufholt.

Von Sebastian Tittelbach, WDR

Die Deutschen sind so glücklich wie seit 15 Jahren nicht mehr – zumindest geht das aus dem “Glücksatlas 2016” der Deutschen Post hervor. Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt das “Glücksniveau” inzwischen bei 7,11 Punkten, knapp 0,1 Punkte mehr als im Vorjahr.

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System der Angst

Die Aufklärung der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen hat ein System der Angst aufgedeckt. Die Opfer sollen finanziell entschädigt werden.

Im Zuge der Aufarbeitung der Misshandlungs- und Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen haben sich bisher 422 mögliche Opfer gemeldet. Das teilte Bischof Rudolf Voderholzer mit. Die Vorgänge gehörten zu den “bedrückendsten Erfahrungen und schwersten Lasten meiner Amtszeit”, sagte er. Voderholzer trat erstmals gemeinsam mit Betroffenen in der Öffentlichkeit auf. Er rief mögliche weitere Opfer auf, sich zu melden und Hilfsangebote wahrzunehmen. “System der Angst” weiterlesen

Der Nächste bitte!

Am Mittwoch gab es beim KP-Christ vor allem Einzelbesprechungen. Den Studenten wurde die Gelegenheit gegeben, intensiv über ihre Entwürfe zu sprechen und Feedback vom Professor zu erhalten. Diese Chance nutzten auch Kathleen und Linnart. Beide wollen nun baldmöglichst die finale Umsetzung realisieren und besprachen kritisch ihre Ideenscribbles.

Plakatgestaltung geht in die heiße Phase!

Am Dienstag ging es bei Prof. Christ darum die Ideen vom letzten Mal in ausgearbeiteter Form vorzustellen. Die Studenten sollten über das Wochenende mind. drei Ihrer Ansätze verfeinern und vom Skizzenhaften in eine ausgereifte Form bringen. Wichtig für Prof. Christ war dabei, dass man bei der Gestaltung auch offen für andere Bildwelten bleibt. Im weiteren Verlauf geht es nun darum, sich aus den bisherigen Ansätzen für eine Gestaltungsvariante zu entscheiden, diese in eine finale Form zu bringen und schließlich zu schauen, auf welche Medien sich die Gestaltung noch übertragen lässt. “Es gibt viele gute Ansätze”, so Linnart Unger, der gemeinsam mit Kathleen Schwibus an dem Projekt arbeitet, “jedoch muss man sich in der Kürze der Zeit für eine Variante entscheiden, sonst leidet die Qualität.” Bis nächsten Mittwoch gibt es noch jede Menge zu tun, und so haben sich die Beiden vorgenommen, ihre Entwürfe bis spätestens Montag abzuschließen. Dann hätten sie genügend Zeit, ihre Ideen auf weitere Medien zu übertragen und ihr Projekt zufriedenstellend abzuschließen.

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