architectures of spacetime #2 part01


Capturing motion: operational strategies of space-time management in Frank B. Gilbreth’s development of the Chronocyclograph. Re-conceptualisation of architectural space in Vienna and Frankfurt. The “one best way” and the design of the Frankfurt kitchen.

Ein Beitrag von Anne und Marko

krausse lecture #2

0 Antworten auf „architectures of spacetime #2 part01“

  1. Hallo,
    da ja an verschiedenen Stellen darum gebeten wurde, sich auch mal kritisch mit den Blogeinträgen auseinanderzusetzen, möchte ich dem wenigstens ein wenig nachkommen. Soweit ich das Konzept und die Idee des WPF E-Medien verstanden habe, geht es ja im Kern um die Rückkoppelung und Zwischenpräsentation der laufenden Projekte, mit dem Fokus auf das Leben und Arbeiten der Studenten. Irgendwie fehlt mir das bei dem mittlerweile 4ten Video der Lectures von Herrn Remington und Herrn Krause. Die technische Umsetzung und der Vortragsinhalt der Videos stehen außer Frage, aber wo bleibt die Auseinandersetzung mit dem Gezeigten? Und wird das jetzt bis zum Ende des Semesters so ausgedehnt? Ist das so gewollt? Viele Beiträge sind ja deswegen so klasse, weil ein Austausch und ein Hinterfragen bzw. Erfragen mit den Studenten stattfindet. Man bekommt einen Eindruck von den Projekten und an welchen Stellen es zwickt und klemmt. Man kann sich gut in die Gemütslagen hineinversetzen und gewisse Dinge auf sich selbst adaptieren. Aus diversen Gründen geht das bei dieser Form der Lectures-Präsentation natürlich nicht so recht, vielleicht könnte man da noch etwas mehr Würze reinbekommen.

    Grüsse

  2. … Hallo? Ich denke die lectures serie von prof.krausse bildet eine hochwertige Abwechselung. Den ganz ehrlich: Web 2.0 und Bloggen schön und gut, aber mehr als nette unterhaltung ist es meist nicht. Ich denke wir werde uns in ein paar Jahren noch umkucken wenn google zu gewissen Themen erstmal 20 Seiten Bloginhalte präsentiert (und bei solchen Informationen ist Herkunft und Richtigkeit meist nicht nachvollziehbar – die früher an “echten” Texten übliche Quellenkritik zur Einschätzung der Wertigkeit der Quelle ist kaum noch möglich) … Und wie gesagt: Ich halte Prof. Krausses Vorlesungen für ein wohl recherchiertes Juwel an Information in Zeiten von absoluter Hirnlosigkeit a la utube.com! Genug Auseinandersetzung?

    Nette Grüße
    Jens Eggebrecht

  3. Hallo 🙂
    Ich glaube, du hast meinen Beitrag etwas missverstanden. Ich habe zu keinem Zeitpunkt den Inhalt sowie an der Glaubwürdigkeit der Vorträge gezweifelt. Das die Vorträge wohlrecherchiert sind, davon gehe ich bei Herrn Krausse mit absoluter Überzeugung aus. Mein Punkt der Kritik liegt an der fehlenden Auseinandersetzung der Autoren mit dem gedrehten Inhalt. Schau, ganz einfach erklärt: Andere Teilnehmer des WPF stellen sich eine Aufgabe, erarbeiten diese, überlegen sich die Fragen, grübeln darüber und setzen es dann um. Und genau das fehlt mir bei den Lectures, wie sie hier präsentiert werden. Eine Auseinandersetzung mit dem gebotenen durch anschließende Interviews oder ähnlichem könnte dem ganzen noch etwas mehr Pfeffer geben. Ich weiß, das Film und Schnitt auch eine Menge Arbeit ist, aber wie bereits gesagt, könnte da noch etwas mehr passieren. Nicht mehr und nicht weniger 😉

    Eine Quelle auf ihre Echtheit zu prüfen, ist nicht erst ein Problem durch das Aufkommen von Weblogs, aber das nur am Rande.

    einen schönen Abend wünscht,
    Stefan

  4. Hallo.
    Ich möchte mich hiermit für das Einstellen der Vorträge von Prof. Krausse und Prof. Remmington ganz herzlich bedanken. Ich hatte leider keine Zeit um mir die Vorträge “live” anzuschauen. Nun sitz ich hier mitten in der Nacht gemütlich am Schreibtisch und genieße die Vorträge. Und wie immer bei Prof. Krausse hab ich viel Neues erfahren und gelernt. Ich kann nur hoffen, dass es diese Form der Dokumentation auch weiterhin geben wird.
    Stefans Vorschlag mit den Interviews finde ich auch sehr gut. Etwas störend finde ich die Kameraführung, vielleicht kann man ja das bei der Präsi gezeigt Bildmaterial direkt in den Film reinschneiden und dann die Stimme des Vortragen darüber laufen lassen (nur als kleine Anregung). Aber selbst wenn ich nur den Ton hätte würde ich mich noch freuen 🙂
    DANKE! DANKE! DANKE!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.