Stimmen und Stimmungen

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In Gesprächen und Kommentaren wird deutlich: die Studenten wollen eine klare Sprache sprechen. Nicht nur Stimmungen kundtun und über Sommer und Eisdielen reden, sondern auch deutlich machen, wo man die Hochschule und den Alltag hier entstauben und verändern kann. Mit der Frage nach: was kann Deiner Meinung nach anders sein, oder auch, was braucht man um hier glücklich zu sein, haben wir anscheinend in einem Wespenest herumgestochert. Und so werden erste Stimmen laut ein Forum für Kritik zu schaffen. Ist der Projekteblog der Ort dafür?

Sicherlich ist ein blog allein durch seine Kommentarfunktion wie geschaffen für Diskussionen, doch geht es hier, wie der Name schon sagt, vorallendingen darum Euch eine Informationsplattform zu geben. Damit nicht jeder nur sein eigenes Fachgebiet beäugt, sondern auch mitbekommt, was jenseits des eigenen Tellerrandes abläuft.
Dennoch ist ja auch Bestandteil eines Studiums kritische Fragen zu stellen und Dinge verändern zu wollen. Wir wollen weder Kritik untergraben noch ein selbst erfundenes Stimmungsbild kreieren und in Interviews steht es Euch zu frei Eure Meinung zu sagen und mit Ihr in die Öffentlichkeit und somit auch in den Diskurs zu gehen.
Der blog bietet Euch durchaus die Möglichkeit Euch selbst in Form von Beiträgen einzubringen, die Richtlinien in der PDF bieten einen Ãœberblick über wichtige Dinge, die dabei zu beachten sind.

Fritzi Jarmatz und Franziska Kempiak

0 Antworten auf „Stimmen und Stimmungen“

  1. Im ersten Teil des Beitrages wird die Frage aufgeworfen, ob der Projekte-Blog die richtige Plattform ist, um Kritik zu äußern. Im zweiten Teil geht ihr davon bereits aus, dass es so ist – zumindest stellt ihr einen kleinen Katalog zusammen, der bestimmte Richtlinien vorgibt. Mir stellt sich die Frage, ob der Projekte-Blog somit für alle Studenten des FB »geöffnet« werden soll und somit weg vom projektspezifischem Dokumentieren? Wenn dem so ist, kann ich es mir gut vorstellen, aber dann müsste dies auch so kommuniziert werden, und das sehe ich gerade noch nicht so recht. Im Moment ist für mich der Projekteblog wirklich ein Spiegel des Semesters und den Projekten, nicht die Plattform für Probleme und ähnlichem.

    Vielleicht habe ich den Beitrag auch falsch verstanden und er ist im speziellen den Mitstreitern des WPFs gewidmet?!

  2. entschuldigt bitte die späte Antwort.. also wir haben oft darüber diskutiert was genau der Projektblog sein kann und welche Inhalte er haben sollte, wie empfindet Ihr ihn denn? Es wäre schön, wenn es ein Forum für Kritik gibt und nicht nur dass, wenn alle Studenten des Fachbereichs dort projektbezogene Dinge veröffentlichen können. So waren auch die Richtlinien gemeint, als Leitfaden für Leute, die nicht im Wahlpflichtfach Emedia sind, aber trotzdem gern selbst einen Beitrag Über etwas aus dem Studium schreiben wollen.

    Viele liebe Grüße
    Fritzi

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