Wo sind die Storyboards?

In weniger als einer Woche soll präsentiert werden! Es bleibt also wenig Zeit und die Studenten benötigen noch viel Schaffenskraft. Bei der Umsetzung der Kurzfilme und Installationen für das Thema Gelb ist man gespannt, was in den nächsten Tagen alles passiert. Am Dienstag war die Präsentation der Storyboards und die Planung des weiteres Projektverlaufs. Eine unvollzählige Zahl an Studenten zeigte eine geringe Menge an Storyboards und man spürte die Unzufriedenheit von Frau Prof. Zumpe. Wie aber schon bekannt ist, sind oftmals die letzten Tage diese, wo eine Menge Potential frei gesetzt wird und es zur fertigen Umsetzung gebracht wird. Die vorgestellten Ideen sind sehr facettenreich und versprechen viel. Geplant sind unter anderem ein Event “Ãœber Nacht – 10 neue Kinos in Dessau”, welches vor dem Farbfestspiel stattfinden soll, eine Brückeninstallation “Yellow Bridge” oder ein Kurzfilm “Gelb regiert die Welt” in dem Menschen durch das Gelb vergiftet werden. Natürlich ist das nur ein kleiner Auszug an Ideen und wir dürfen weiterhin neugierig sein.

Plakatgestaltung geht in die heiße Phase!

Am Dienstag ging es bei Prof. Christ darum die Ideen vom letzten Mal in ausgearbeiteter Form vorzustellen. Die Studenten sollten über das Wochenende mind. drei Ihrer Ansätze verfeinern und vom Skizzenhaften in eine ausgereifte Form bringen. Wichtig für Prof. Christ war dabei, dass man bei der Gestaltung auch offen für andere Bildwelten bleibt. Im weiteren Verlauf geht es nun darum, sich aus den bisherigen Ansätzen für eine Gestaltungsvariante zu entscheiden, diese in eine finale Form zu bringen und schließlich zu schauen, auf welche Medien sich die Gestaltung noch übertragen lässt. “Es gibt viele gute Ansätze”, so Linnart Unger, der gemeinsam mit Kathleen Schwibus an dem Projekt arbeitet, “jedoch muss man sich in der Kürze der Zeit für eine Variante entscheiden, sonst leidet die Qualität.” Bis nächsten Mittwoch gibt es noch jede Menge zu tun, und so haben sich die Beiden vorgenommen, ihre Entwürfe bis spätestens Montag abzuschließen. Dann hätten sie genügend Zeit, ihre Ideen auf weitere Medien zu übertragen und ihr Projekt zufriedenstellend abzuschließen.

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Achtung, verdammt wichtige Durchsage!!!

Alarm! Dies ist ein Notfall! Ihr erinnert euch doch bestimmt an die zwei “Deppen”, die euch seit Beginn der Kurzprojekte Fragebögen austeilen? Viele dieser Bögen werden vermisst und wollen ausgewertet werden! Fast jedesmal wenn wir die “I Love Fragebogen”-Box öffnen, starrt uns eine gähnende Leere an. Da passen echt mehr rein! Dieser Fakt brachte uns heute zum grübeln, ob es sich weiterhin lohnt, dafür Energie aufzuwenden. Wir waren nah daran das ganze abzubrechen, doch unser innerer Schweinehund lässt uns nicht aufgeben. Es wäre vor allem denen gegenüber unfair, die Tag für Tag engagiert die Bögen ausfüllen. Aufgrund unseres Tief’s heute, haben wir keine neuen Bögen ausgeteilt. Dickes Entschuldigung! Es hängen aber immer welche im Lyzeum oder stehen zum Download auf diesem Blog bereit. Wir wissen sehr genau das ihr alle in die heiße Projektphase kommt und die Zeit davon hastet, doch bitte lasst uns nicht hängen! Für die Realisierung der Infografiken ist es wirklich wichtig das wir so viele Fragebögen wie möglich analysieren können. Wir zählen auf euch! Danke!

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Tränen lügen nicht!

Der Geschäftsbericht [Teil 3]

Yo. Das KP-Kerstgens läuft wie Ihr seht… hat einfach keine Zeit der Mann… Ein bis zwei Folgen könnten wir noch, und Ihr könnt jetzt Ideen und Vorschläge machen (und seien sie auch noch so schräg), wie es in der nächsten Folge weitergehen soll, und ob Johne sein Interview für den Hochschulblog noch bekommt oder nicht…

Post aus China

“hallo hier lieben,
so langsam habe ich das gefuehl hier in der fremde anzukommen. ein gewisser rhythmus und gewohnheiten stellen sich ein. dazu gehoert auf jeden fall lange und viel zu schlafen. fruehstueck faellt dabei meistens aus, es sei denn jemand hat lust auf reissuppe oder ein suesses stueck weiches gebaeck. wir suchen immer noch verzweifelt nach etwas das nicht suess ist, aber das scheint aussichtslos zu sein. fuer einen guten kaffee muessen wir fast eine halbe stunde ueber den campus maschieren (bei ca. 35 grad im schatten), also machen wir das nicht allzu oft. meistens gehen wir dann gleich mit 8000 anderen chinesischen studenten in die mensa, in der es alles gibt – chinesischer art natuerlich. hier ist oft glueck gefragt, denn wir alle sind ziemlich probierfreudig. aber so langsam hat jeder von uns den dreh raus und wir werden alle satt.

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